Zeichnen war eigentlich nie so mein Ding, nicht, weil ich es nicht wollte, sondern, weil ich es nicht konnte. Seit ein paar Jahren aber beobachte ich die Sketchnotes diverser Lehrer, Unternehmer und Journalisten und bin begeistert – und möchte es auch können.

Mit der neuen Version von Keynote auf dem iPad wird es mir auch schön einfach gemacht: In dem Apple-Präsentationsprogramm kann man nun auch mit dem Stift zeichnen, malen und schreiben. Natürlich kann ich auch weiterhin Textfelder und Formen nutzen. Letztere werden übrigens ständig erweitert.

Nun in den Sommerferien konnte ich also zwei Dinge, die ich gern ausprobieren wollte, zusammenbringen: Sketchnotes und neue Stift-Funktionen von Keynote. Dazu habe ich mir den Talk des Chaos-Computer-Club vom 29.12.2017 (sehr empfehlenswert!) ausgesucht, den ich mir bereits in den letzten Ferien angesehen und ein bisschen mitgeschrieben habe. Aus diesen Notizen ist nun mein erster Entwurf der neuen Keynote-Funktionen entstanden.

Auf dem iPad ist es noch ein bisschen friemelig, die einzelnen Elemente hin- und herzuschieben. Daran gewöhnt man sich aber wohl. Die Arbeit mit dem Stift macht Spaß, auch wenn die Handschrift nicht zu 100% übernommen wird wie in anderen Notizen-Apps auf dem iPad.

Achtung, es ist wirklich ein erster Entwurf, also bitte seid gnädig 🙏🏻

Übersicht der Präsentation:

 

Weitere Formate:

 

Wer das also aus irgendeinem Grund nutzen möchte, kann das gern unter CC-BY tun 😇

1 Kommentar

  1. Keynote ist wirklich besser als PowerPoint. Seit ich auf Mac gewechselt bin, habe ich zuerst alle Office-Produkte abonniert, mich dann aber an Pages / Numbers / Keynote gewöhnt.

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