Diesen Beitrag habe ich mit meinen „Online-Kolleginnen“ Anika Osthoff und Anna Fröhlich gemeinsam verfasst, die ich aus dem #Instalehrerzimmer gut kenne. Eine kurze Vorstellung der beiden:

Foto: Sabrina Zeuge

Anika (Instagram: @lehrermutterleben) ist 42 Jahre alt, Lehrerin für Deutsch und Englisch an einem Gymnasium in NRW und Mutter von zwei Kindern (11 und 6 Jahre alt).

Anna (Instagram: @froehlichfresch)  ist 38 Jahre alt, Schulleiterin einer dreizügigen Grundschule in NRW und Mutter von zwei Kindern (6 und 4 Jahre alt).

Foto: Christian Beier

Wir drei haben uns schon öfter darüber unterhalten, wie man einen guten Übergang von Grundschule zur weiterführende Schule schaffen und wie man die Erprobungsstufe kindgerecht gestalten kann. Anna und ich hatten dazu sogar schon einmal ein InstaLive, dass wir als IGTV abgespeichert haben. Bei Interesse kannst du es dir hier auf Instagram anschauen.

In den letzten Monaten haben wir alle oft Anfragen von anderen Lehrkräften bekommen, die gern Tipps hätten zu ganz bestimmten Themen wie dem Kennenlernen in einer neuen Klasse oder auch überhaupt zur Klassenleitung. Daraufhin haben wir beschlossen, gemeinsam einen etwas längeren Blogbeitrag dazu zu schreiben. Damit es für dich konkreter wird, haben wir ebenfalls eine Fragerunde auf Instagram gestartet, bei der sich folgende Themen herauskristallisiert haben:

  • Kennenlerntage
  • Der erste Schultag
  • Organisation für die Kinder (Klassendienste, Stundenplan,…)
  • Organisation für die Eltern
  • Rituale
  • Einführung von Regeln
  • Paten

Manche Fragen gehörten eher zu Nischenthemen, die wir entweder nur am Rande ansprechen möchten/können oder in einem weiteren Blogartikel verarbeiten werden.

Folgend also unser Potpourri aus Erfahrungen zu diesen “Kategorien”. 

Hinweis: Wenn sich ein * an einem Wort befindet, gibt es dazu einen eigenen Unterpunkt, unter dem das Thema genauer behandelt wird!

Kennenlerntag(e) –  Vor dem Besuch der neuen Schule

Nina: Bei uns wird noch vor den Sommerferien ein sogenannter “Kennenlernnachmittag” veranstaltet. Hier kommen die neuen Fünftklässler in spe schon einmal als Klasse zusammen und können einander und ihre Klassenleitungen kennenlernen. Auch die Paten* sind meist mit dabei, die die Klasse die nächsten zwei Jahre begleiten werden.

An diesem Tag gibt es eine Schulrallye mit den wichtigsten Stationen, die zukünftigen Klassenräume werden erkundet, Kennenlernspiele (→ “15 Spiele für Kindergarten und Grundschule”) veranstaltet und damit verbunden die erste Klassenraumdeko hergestellt. Zum Beispiel werden mit Fingerfarbe alle Hände auf ein Poster “gedruckt”, die Kinder schreiben ihre Namen in die Hände und in der Mitte steht “Wir sind die 5x!”. Oder jedes Kind erhält eine Figur auf einem Fahrrad, die es ausmalen kann, welches dann als Riesenfahrrad zusammengeklebt und im zukünftigen Klassenraum aufgehängt wird. Hier soll also bereits das neue Team in den Vordergrund gestellt werden.

https://pixabay.com/de/photos/hand-finger-handabdruck-197895/

Für die Eltern stehen in der Zeit der Förderverein und die Schulpflegschaft mit Kaffee und Kuchen bereit.


Anika hat in ihren Stories Eindrücke zum diesjährigen Kennenlerntag an ihrer Schule gesammelt, der so auch coronakonform durchgeführt werden kann. Bei Interesse, schaut in ihr gespeichertes Highlight!

Die ersten Schultage – Der Ernst beginnt

Nina: Die ersten zwei Tage haben die neuen Schülerinnen und Schüler komplett beim Klassenleitungsteam Unterricht. Am Mittwoch haben die Klassen (nacheinander) ihre kleine Einschulungsfeier in der Aula, bei der Chor, Band und/oder Theater-AG auftreten und kleine Stücke vorspielen. Die Schulleitung hält eine kurze Rede und die neuen Klassenleitungen nehmen die Kinder mit in den neuen Klassenraum. Dort erhalten sie bereits ein kleines Willkommenspaket zB mit Stundenplan, Schulordnung und weiteren organisatorischen Dingen. Meist ist auch noch eine kleine Aufmerksamkeit unseres Namensgebers Haniel mit dabei, z.B.ein Block und Stift. Die Kinder können dann auch ihre Namensschilder vorbereiten und die Sitzordnung wird erstellt. Hier hat jede Lehrkraft freie Hand, wie sie die Sitzordnung in den ersten Tagen angeht. 

Ich bereite dazu immer eine kleine Liste (Download) vor, die ich arbeiten kann. Wenn ich “organisatorische Zeit” benötige, um z.B. etwas zu kontrollieren und so Leerlauf entstehen würde, lasse ich meist eine Art Ferienbogen ausfüllen. Hier stelle ich Fragen z.B. was sie gemacht haben, worauf sie sich freuen, wovor sie sich fürchten, was sie sich vornehmen, usw.

In diesen zwei Tagen können dann auch schon Regeln* und Rituale* eingeübt werden.

In den nächsten zwei Wochen werden die neuen Fünftklässler von den Fachlehrkräften immer an ihrem Klassenraum abgeholt, damit sie die große, neue Schule besser kennenlernen können und sich nicht verlaufen.

Anika: Am ersten Schultag gibt es bei uns erstmal noch einige wichtige Informationen: Stundenplan, erste Pflegschaftssitzung, erste Bücher und eine erste gemeinsame Stunde mit den Klassenlehrkräften.

Wir machen in der kompletten ersten Woche eine Projektwoche, die ganz unter dem Motto des gegenseitigen Kennenlernens steht. Hier erkunden wir das Schulgebäude, machen Kennenlernspiele, schauen uns mit der Polizei den Schulweg an, machen ein Probeessen in der Mensa und Dekorieren gemeinsam den Klassenraum. Zum Abschluss machen wir unseren ersten gemeinsamen Wandertag gemeinsam mit den Paten und Patinnen. Manchmal regt sich Widerstand, dass da ja direkt so viel Unterricht ausfällt. Von dieser Eingewöhnung profitieren jedoch letztlich alle Fachkollegen und -kolleginnen, da viele organisatorische Fragen schon geklärt sind und die Kinder idealerweise den Kopf zum Lernen frei haben. 

Anna:  Auch in der ersten kompletten Schulwoche kann man noch einen Rundgang durch die neue Schule organisieren, um sich im großen Gebäude zurecht zu finden. Wenn nicht schon geschehen, kann eine große Schulrallye vorbereitet werden, so dass die neuen Fünfer eine gute Orientierung im Schulgebäude bekommen und wichtige Räumlichkeiten (Sekretariat, Pausenhalle/Schulhof, Fachräume, …) kennenlernen. 

Organisation für die Kinder 

Nina: Klassendienste müssen recht schnell festgelegt werden. Die Hauptaufgaben, die man an die Schülerinnen und Schüler abgeben kann und sollte:

  • Klassenbuch: Die Beauftragten müssen morgens das Klassenbuch aus dem Sekretariat holen und nach dem Unterricht wieder dorthin zurückbringen. Sie können sich gern aufteilen. Sie müssen außerdem den Stundenplan jede Woche einpflegen, sodass die Lehrkräfte eintragen können.
    → Ich als Lehrkraft trage die Namen und sonstigen Dienste ein, aber auch das kann man delegieren.
  • Ordnungsdienst: Jeden Tag muss der Klassenraum in der letzten Stunde (die im Klassenraum stattfindet) gefegt werden. Eventuell benötigen manche Schülerinnen und Schüler Hilfestellung in der Struktur, z.B., dass sie ihre Sachen erst ablegen und hinten im Raum anfangen, durch die Reihen gehen und alles vor dem Mülleimer sammeln. Außerdem gibt es natürlich noch den Tafeldienst, der eigentlich jede Stunde Dienst hat. Der ist momentan bei uns ausgesetzt aufgrund des Schwamms als Kontaktfläche (🙄), sodass die Lehrkraft bei Bedarf mit ihrem eigenen Schwamm tätig werden muss.
  • Krankenpaten: Jedes Kind hat einen Partner oder Partnerin (oder auch zwei), die genau dieses Kind informieren, wenn es nicht anwesend war. Sie informieren über den Unterricht, Hausaufgaben, schicken Material und klären z.B. über Termine auf. Diese Liste hängt ebenfalls im Klassenraum und wird auch an die Eltern geschickt. Anfangs sollte man als Lehrkraft noch darauf hinweisen, dass sich das “Patenkind” ebenfalls notiert, dass es die abwesende Person nach der Schule informiert.

Außerdem sollte zur „Klassenraumdeko“ auch Folgendes gehören:

  • Stundenplan: Dieser sollte großflächig im Raum aufgehängt und von den Kindern in ihre Hausaufgaben-/Mitteilungshefte übernommen werden.
    Anna: Anzudenken wäre an dieser Stelle ein gleich aufgebautes “Logbuch”, das man bereits zu Schuljahresstart an alle Schülerinnen und Schüler austeilt. Dort findet man alle wichtigen Informationen über wichtige Termine, Telefonnummern, Adressen, Geburtstagsübersicht, ein Feld zum Einkleben/Notieren des Stundenplans. 
    Nina: An unserer Schule gibt es dazu einen FHG-Planer, der genau diese Dinge enthält, auch z.B. Entschuldigungsschreiben oder Vorlagen für Beurlaubungsanträge. Die neuen Fünftklässler erhalten diesen über den Förderverein geschenkt, für die anderen Jahrgänge bewegt er sich zwischen 1,50 und 2,50 €, je nach Fülle und Kooperationspartnern, die Anteile übernehmen.
  • Geburtstagskalender: Auch dieser sollte prominent im Raum sein, damit man immer schön feiern kann 😄 In unserem Klassenraum gibt einen großen Schrank mit jeweils einem kleinen abschließbaren Fach für jedes Kind. Diese Fächer haben wir in der Reihenfolge der Geburtstage im Jahr vergeben und außen jeweils mit einem vom Kind bemalten Cupcake mit Namen und Geburtsdatum versehen.
Nina: Das ist ein Eindruck vom Anfang des Schuljahres aus der 5a.

Organisation für die Eltern

Nina: Suche dir eine Kommunikationsplattform, über die du schnell und einfach mit den Eltern in Kontakt treten kannst. Sei es eine einfache E-Mail-Verteilerliste, die du bei Bedarf und mit Einverständnis an alle Eltern senden kannst. Darüber kann man kleine wöchentliche Newsletter verschicken und gerade in Zeiten wie diesen alle schnell bei Änderungen informieren.

Am besten erstellt man in Absprache mit den anderen Klassenleitungen der neuen Fünfer und dem Erprobungsstufenteam eine Art „Begrüßungsschreiben“, das entweder per E-Mail verschickt oder auch am ersten Elternabend ausgeteilt werden kann. Hier sollten die Eltern nochmal ganz konkret über organisatorische und inhaltliche Aspekte, wie z.B. das (schulspezifische) Entschuldigungsverfahren oder anstehende Projekte informiert werden.

Anna: Ein Klassenpadlet kann angelegt werden, um wichtige Informationen, Hausaufgaben, Übersichten, Aufgaben zu kommunizieren. 

Rituale

Anna: Rituale sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Vor allem in einer neuen Lernumgebung geben sie uns Halt und bieten Verlässlichkeit. Die Schülerinnen und Schüler können ihre gewohnten Rituale mit in die neue Klassengemeinschaft bringen, man kann über den Klassenrat beschließen, welche Rituale weiterhin für alle wichtig sind. Dadurch ist der direkte Einbezug der Schülerinnen und Schüler gewährleistet und man wächst in kurzer Zeit als neue Gemeinschaft zusammen. 

Rituale dienen außerdem als

  • Einstimmung auf den Tag (kurzes Gefühlsgewitter als Daumenprobe/Symbolkarten auf Tischen…)
  • kurzer Tagesausklang; vielleicht mit einem gemeinsamen Ziel für die kommende Woche. Diese Idee kann problemlos auch innerhalb der Woche in der Klassenstunde positioniert werden. 


Anika: Die Kinder kennen viele Rituale aus der Grundschule, die wir an der weiterführenden Schule nicht oder nur zum Teil weiter führen können. Ein ganz einfaches Beispiel ist die Frühstückspause. An den meisten Grundschulen machen die Kinder erst eine Frühstückspause im Klassenraum bevor es raus auf den Schulhof geht. Das ist an der weiterführenden Schule häufig anders, so dass die Tatsache, dass die Brotdose mit in die Pause genommen werden muss, für viele Kinder sehr überraschend ist und sie am Anfang am besten häufiger daran erinnert werden sollten. 

Auch andere Rituale gestalten sich schwieriger. Das gemeinsame Feiern des Geburtstages muss unter Umständen auf den Tag verschoben werden, an dem die Klassenlehrkraft auch Unterricht hat und fällt vermutlich etwas kleiner aus, da die Stunden, die man als Klassenlehrkraft mit der Klasse verbringt, häufig deutlich geringer sind. Auch das Auspacken eines Adventskalenders oder das Vorlesen einer Adventsgeschichte gestaltet sich schwieriger und ist unter Umständen – je nach Verteilung der Stunden nicht oder nur schwer zu realisieren. Das ist eine Umstellung für die Kinder – und letztlich auch ein Verlust. 

Es ist daher wichtig, sich auch an der weiterführenden Schule Gedanken darüber zu machen, wie diese Rituale vielleicht doch realisiert oder andere Rituale eingeführt werden können. Wenn man ein gutes Team in einer Klasse hat, kann man vielleicht gemeinsam eine Adventsgeschichte vorlesen oder Adventskalender auspacken – es muss ja nicht immer alles nur die Klassenlehrkraft machen.

Nina: Solche Rituale können auch von Fachlehrkräften übernommen werden, z.B. mit dem Assistant Teacher in Englisch. Das gibt aufgrund der Routine Halt und schult gleichzeitig Englischkenntnisse!

Einführung von Regeln

Anna: Die Kinder kommen aus der Grundschule bereits mit vielen verinnerlichten Regeln und einem Bewusstsein für Gemeinschaft. An dieser Stelle ist es wichtig sie als Expert:innen zu sehen, gemeinsam zu sammeln und wenige gute und vor allem verlässliche Regeln aufzustellen. Dadurch fühlen sich die Schülerinnen und Schüler wahrgenommen und bekommen ein Gefühl von Sicherheit vermittelt. 

Nina: Genau darauf sollte man aufbauen, dass sie eben nicht komplett “leer” an die neue Schule kommen. So fühlen sie sich auch ernst genommen und nicht nur als “die Kleinen”. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es gar nicht so viel bringt große Regelplakate oder Verträge aufzusetzen, die 25 Regeln enthalten, an die sich die wenigsten Kinder halten oder gar erinnern können. Daher ist es viel sinnvoller, sich auf drei bis maximal fünf Regeln festzulegen, die zwar etwas allgemeiner sind, dafür aber mit Inhalt gefüllt und immer wieder neu definiert werden müssen. Für mich sind diese Regeln z.B. Respekt, Wertschätzung und Ehrlichkeit. Wenn man sich diese drei Worte anschaut, sind es wohl eher Werte, auf die wir – Achtung, Wortwitz! – Wert legen.

Dazu passt hervorragend die Idee des “Klassenhauses” bzw. “Wertehauses” von Lydia Clahes, das wir alle drei sehr gelungen finden. Den Post mit mehr Infos findet man auf Instagram:

(Den Screenshot dürfen wir mit Erlaubnis von Lydia zeigen.)

Paten

Nina: Unsere Patinnen und Paten melden ihr Interesse neuerdings in Klasse 7 an, sodass sie die neuen Schülerinnen und Schüler dann die nächsten zwei Jahre (Klassen 8 und 9) unterstützen können. Die Klassenleitung der 7 übergibt diese Liste inklusive ihrer Empfehlung an die Erprobungsstufenleitung. Die Lehrkräfte der neuen Fünftklässler suchen sich aus diesem Pool dann zwei Schüler für ihre eigene Klasse aus und melden sich bei den neuen Paten.

Aufgabe der Paten ist es vor allem ein Ansprechpartner aus Schülersicht zu sein. Sie haben nochmal einen anderen Blick auf die Schule und können auch anders bei Problemen helfen. Außerdem sind sie in den ersten Tagen so oft wie es geht dabei, begleiten die Klasse bei Ausflügen und auch bei Klassenfahrten in Klasse 5 und 6. Gerade hier haben sie sich als Kuschelpartner und „Heimwehtröster“ gut bewährt! Wir haben außerdem eine Abmachung mit dem Förderverein, dass die Fahrtkosten (ansatzweise) für die Paten übernommen werden. Engagement muss ja auch ein bisschen belohnt werden!

Anna: Als Pate der “Kleinen” in der Grundschule kommen die neuen Fünfer nun an die weiterführende Schule und erleben, wie schön es ist jemanden an seiner Seite zu haben. Durch ihre gesammelten Erfahrungen schätzen sie das Engagement der eigenen Paten und wissen wie wichtig diese Begleitung sein kann. Sie können sich auf die neuen Paten verlassen, finden Ansprechpartner:innen und finden schnell einen Zugang zur neuen Schulfamilie. 

Das ist unsere grobe Übersicht, die schon detaillierter geworden ist als wir es zuerst dachten. Genau das ist die Abwägung von uns gewesen: Eigentlich könnten wir einen Artikel in Buchlänge schreiben, wenn wir alle Aspekte, die uns eingefallen sind, auch konkret und mit Beispielen erklären wollen. Daher ist das nun unser „Starterpaket“. Wenn du noch weitere Fragen zu bestimmten Dingen hast, bei denen wir vielleicht genauer erklären sollen, schreibe uns bitte hier oder bei Instagram einen Kommentar. Wir werden dann versuchen noch genauer darauf einzugehen.

Ansonsten wünschen wir dir und deinem Teampartner / deiner Teampartnerin einen tollen Start mit eurer neuen Klasse!

Beitragsbild: https://pixabay.com/de/illustrations/tafel-skizze-kreide-doodle-kinder-1264200/

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